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Eine Fellnase über die rechte Haltung im Leben

Ihr Zweibeiner, wie wäre es, wenn Ihr Eurer Leben mit all den Hochs und Tiefs einmal mit einem inneren Lächeln betrachtet. Oder besser noch mit der Haltung, dass Ihr das verrückteste Wesen seid, das Euch je begegnet ist. Eine Zweibeinerin, die ich kenne, schaut gerade die Videos über Humor von Vera Birkenbihl. Entzückend und sehr lustig die Dame. Wenn Ihr Euch ärgert und es trotzdem schafft 60 Sekunden Eure Mundwinkel hochzuziehen, so schüttet das Gehirn die gleichen Botenstoffe aus, wie bei einem echten Lachen.

Genial, finde ich! Wuff…

Die Kunst ist es sich zu erinnern, an all die guten Hinweise, die Ihr lest. Und da hilft nur Übung. Wir Vierbeiner können ein Lied davon singen, was wir alles für Euch üben sollen. Sitz, Platz, Pfötchen – oft ist das mit Belohnung verbunden. Wie soll man das auch anders überstehen. Das übt Ihr mit uns dann drei- bis fünftausend Mal und wir haben es gelernt. Ihr braucht übrigens genauso lang und dann müsst Ihr Euch für jeden Fortschritt loben und streicheln, so wie Ihr das mit uns Fellnasen macht.

Eine neue geistige Haltung beim Anblick von Würstchen, Knochen etc. Na gut, da trieft es eher aus meinem Maul und ein Lächeln ist dabei unmöglich, aber auch der wildeste Instinkt kann kontrolliert werden. Übung macht tatsächlich den Meister, wenn der innere faule und träge Schweinehund einmal überwunden ist. Ich frage mich gerade, was ein Schweinehund ist. Hat den schon jemand gesehen?

Ich habe von vegetarischen Tigern in Burma gehört – Fazit: der Weg ist das Ziel.

Mein Dasein ist ein Theater. Die Welt eine Kulisse, in der sich jeder sein eigenes Stück anschaut. Viele wollen und manche können nicht der Autor ihres Stückes sein. Alles gut. Wenn es ein Drama ist, verstehe ich die Ablehnung. Aber wie wäre es für Euch, wenn es eine Komödie ist?  Schon anders, oder?

Wir begleiten Euch dabei täglich mit unserem Gleichmut und unserer Fröhlichkeit. Werft Euch öfters ins Gras und wälzt Euch ausgiebig auf Mutter Erde. Das tut so gut, diese täglichen wunderbaren Kleinigkeiten. Sich über jedes Fressen zu freuen, als wäre es das Beste, was Ihr je gegessen habt.

Alles eine Frage der Haltung. Grins.

Ich finde es hilfreich, wenn Ihr Euch mit Fellnasen zusammentut. Gemeinsam lernt Ihr alles, was wirklich bedeutsam ist. Ihr nehmt Euch die Zeit zum Kuscheln, Knuddeln, Gassi gehen, Leckerlies kaufen und trefft andere Fellnasenausführer. Ihr übt mit uns Instinktkontrolle (nein, nicht noch ein Schokoriegel) und  den inneren Schweinehund „bei diesem Wetter gehe ich nicht vor die Tür“ zu überwinden.

Ach ja, wenn Ihr uns streichelt, sinkt sofort der Stresspegel im Reptiliengehirn. Ist das nicht eine geniale Droge? Streicheln, streicheln, streicheln…mmmmmmmmmmmhhhh

Eure Fellnase

 

 

 

Published inLebenskunstTierkommunikation

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