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Ava über Zweibeinerzartheit

Wieder einmal laufe ich neben meiner Zweibeinerin her und spüre ihr innerliches Gefühl – Bodenlosigkeit – wuff.

Was ich dazu meine…. mmmmmhhhhh- na ja,…

Ihr Zweibeiner versucht es zu überdecken mit viel Aktivität – doch in stillen Momenten beschleicht Euch das Gefühl, das nichts konsistent ist und benennt es als Angst.

Es bedarf einer großen Zartheit darin zu verbleiben, weiter zu atmen, offen zu sein.

Ich spüre meine Pfoten, schnuffele und bin ganz in meiner Welt, sozusagen eine natural born buddhist.

Meine Zweibeinerin lehre ich mit meinem Sein in der Zartheit des Momentes verweilen – ohne Gedanken an gestern und morgen, in der Offenheit.

Diesen Zustand  übend, sich wieder mit dem Augenblick verbinden, im Moment sein. So wie wir Vierbeiner eben sind, stellt Euch einfach was Leckeres vor und schon seid ihr ganz im Moment! Euch läuft das Wasser im Mund zusammen. Jetzt denke ich an einen Knochen….

Alle großen Zweibeinerlebensfragen schmelzen zusammen im Jetzt: einatmen – ausatmen, gehen – Pfoten spüren, schnuffeln, spielen, fressen und ach ja, zwischendurch ein geruhsames Dösen!

Ich sags ja: wir Vierbeiner sind alle Naturbuddhas!

Eure Ava

Published inBewusstseinLebenskunstTierkommunikation

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